Texte zur Kritik der gegenwärtigen politisch-gesellschaftlichen Zustände



 

Da waren es plötzlich 700

 

19.03.2011 –  Zur Anti-Atom-Demonstration am Samstag in Krefeld waren rund 700 Menschen gekommen. Mehr als auf dem Neumarkt, aber doch viel zu wenig, angesichts des Atomunglücks in Japan. U.a. sprachen der SPD-Bürgermeister und die Grünen- Bürgermeisterin, beide recht flau. Als klang so, als hätte Fukushima auf einmal ganz neue, ungeahnte Erkenntnisse gebracht. War das so? Für wen?  Besser war der schon der Redner vom NUV. Und scharfe Kritik an der Bundeskanzlerin gab es auch nicht. Dabei bedeutet die dreimonatige "Nachdenkpause" kaum mehr als eine dreimonatige Verlängerung der Laufzeiten. Gut einige Uralt-AKW sollen gar still gelegt werden. Das hätten sie aber längst gehört. 


Ein wenig mehr Biss brauchte die Anti-AKW-Bewegung heute.


Anti-Atom-Protest in Krefeld  

 

Vergangenes

 Anti-Atom-Protest auf dem Neumarkt
 Demo seltsamer "Kinderfreunde"
 Was droht beim neuen Hartz-IV?
 Jahresende beim Rosa-Luxemburg-Club
 Kopfpauschale durch die Hintertür
 Flashmob des DGB vor der ARGE
 Jahrestag des Novemberpogroms 1938
"Schwabenstreich" in Krefeld
Bankenaktion in Krefeld
 Faschismus 2.0
Das Sozialbündnis kommt ins laufen  
 Das war das Fest ohne Grenzen
Wir brauchen ein neues Sozialbündnis

 

 

Impressum

 

Herbert Steeg, Trift 101, 47809 Krefeld

eMail: kontakt@soziales-krefeld.de

 

Entsprechend der herrschenden Rechtsprechung distanzieren wir uns von den Inhalten aller durch uns gelinkten Seiten. Wir machen uns den Inhalt nicht zu eigen und haben keinen Einfluss auf ihn. Der Inhalt der wiedergegebenen Informationen beruht auf Informationen Dritter. Wir übernehmen für den Inhalt keine Garantie auf Richtigkeit. Die Veröffentlichung erfolgt aus dokumentarischen Gründen.